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15.10.2014 22:59 (3922 x gelesen)


Neues Kirchensteuerabzugsverfahren - Frist für Regelabfrage endet am 31. Oktober 2014


Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c-e und Absatz 6 EStG sind Kapitalertragsteuerabzugsverpflichtete ab dem 1. Januar 2015 verpflichtet, in einem automationsunterstützten Verfahren Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, hat der Kapitalertragsteuerabzugsverpflichtete beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KiSTAM) für alle Kunden, Gesellschafter oder Mitglieder abzufragen.

Das neue Verfahren gilt für alle Kapitalerträge, die dem Kirchensteuerpflichtigen nach dem 31. Dezember 2014 zu fließen.



12.09.2014 11:19 (10412 x gelesen)


Rechnungskorrektur und Gutschrift - ein kurzer Überblick über die aktuelle Rechtslage für den sicheren Umgang im Praxisalltag

Ohne eine formell ordnungsgemäße Rechnung kann das Finanzamt den Vorsteuerabzug versagen. Um dies zu verhindern, sollte jede Eingangsrechnung auf die korrekte Einhaltung der gesetzlichen Formanforderungen nach § 14 Abs. 4 UStG überprüft werden, wie z.B. vollständiger Name und Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers oder in Fällen des Reverse-Charge-Verfahrens die Angabe „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“. Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen den drei folgenden Fällen:



04.06.2014 12:31 (4123 x gelesen)

Umsatzsteuererstattungen zu Bauleistungen ab 2010?
Bauträger handeln jetzt!

Der Bundesfinanzhof hatte im August 2013 mit einem Urteil die bisherige Praxis der Finanzverwaltung gekippt, wonach ein Bauträger bisher mindestens 10% seines Gesamtumsatzes mit Bauleistungen erbringen musste, damit die Steuerschuldnerschaft bei der Umsatzsteuer für Bauleistungen auf ihn überging. Außerdem war es nach der bisherigen Rechtslage dabei unbeachtlich, für welche Zwecke der Leistungsempfänger die bezogene Bauleistung konkret verwendete.



03.05.2014 18:27 (4055 x gelesen)

Vorsicht beim „Berliner Testament“

Das sog. „Berliner Testament“ ist eine Sonderform des Ehegattentestaments, bei dem sich die Ehegatten gegenseitig als Alleinerben einsetzen und das Kind bzw. die Kinder als Schlusserbe(n) nach dem Tod des Längstlebenden bedacht wird bzw. werden.



28.03.2014 16:53 (1893 x gelesen)

Sind 50:50 Tantiemen beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer möglich?

Nach der geltenden Rechtsprechung des BFH kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden, sondern dies muss für jeden Einzelfall sorgfältig nach den individuellen Umständen beurteilt werden.



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