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Neuer Regierung, neues Glück?
09.11.2009 15:44 (2468 x gelesen)

Die neue Regierung, bestehend aus CDU, CSU und FDP, übernimmt in einer schwierigen Zeit das Ruder. Der Koalitionsvertrag hat daher auch Ähnlichkeit mit einem Masterplan.



"Wohlstand für alle" ist eines der zentralen Ziele, die sich die neue Regierung gesetzt hat. So ein großes Ziel erfordert aber auch einige Änderungen. Angesetzt wird dabei besonders im Steuerrecht und an der damit verbundenen Belastung mit Steuern für Privatpersonen und Unternehmen. Um Unternehmen in der derzeitigen Krise zu unterstützen, sollen bspw. Verlust- und die Zinsabzugsbeschränkungen für international agierende Konzerne als auch für mittelständische Unternehmen gemildert werden. Angestrebt wird daher bei den Verlustabzugsbeschränkungen die zeitliche Beschränkung bei der Sanierungsklausel zur Verlustnutzung bei Anteilsübertragung aufzuheben, den Abzug von Verlusten bei Umstrukturierungen innerhalb verbundener Unternehmen wieder zu zulassen und den Übergang der Verluste in Höhe der stillen Reserven zu gestatten. Die Zinsabzugsbeschränkungen (Zinsschranke) sollen durch eine dauerhafte Einführung der höheren Freigrenze von 3 Mio. Euro, die Möglichkeit des rückwirkenden Vortrags des EBITDA ab dem Jahr 2007 und durch die Überarbeitung der Escape-Klausel, damit diese auch für deutsche Unternehmen anwendbar ist, entschärft werden. Auch bei den gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen soll es zu Entlastungen für die Unternehmen kommen, indem der Hinzurechnungssatz bei den Immobilien von 65% auf 50% reduziert wird.

Auch wenn dies nur ein kleiner Ausblick auf das zukünftige Bestreben der neuen Regierung ist, so wird doch deutlich, dass der Koalitionsvertrag viele Änderungen im Steuerrecht und vor allem für denSteuerschuldner verspricht. Abzuwarten bleibt, welche davon auch umgesetzt werden.

Die Erläuterung des oben dargestellten Sachverhalts dient lediglich der Sensibilisierung für dieses steuerlich relevante Thema. Eine steuerliche Beratung kann dadurch nicht ersetzt werden.


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