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Vorsicht bei Gestaltungen zur Schenkungssteuer
22.06.2011 16:30 (1740 x gelesen)

Vorsicht bei Gestaltungen zur Schenkungssteuer

Die Schenkungssteuer wird auf alle unentgeltlichen Zuwendungen unter Lebenden erhoben. Trotz der neuen Freigrenzen und Steuersenkungen bei Erbschaften der unmittelbaren Nachkommen, können sich frühzeitige Erbvorsorgeplanungen auszahlen.



Gerade Familien-Vermögensverwaltungs-GmbHs können als Instrument dienen, Vermögen bereits zu Lebzeiten steuerneutral auf spätere Erben zu übertragen. Die Steuerpflicht für Schenkungen kann hierbei durch eine sogenannte disquotale Einlage vermieden werden. Denn erbringt ein Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft eine Einlage oder bringt er einen Vermögensgegenstand unter Wert ein, erhöht sich der Wert der Gesellschaft, was nicht nur dem Einlegenden, sondern auch dem anderen Gesellschafter zu Gute kommt. Da der Gesellschaftszweck gefördert wird, stellt dieser Vorgang keine Schenkung dar.

Die Gestaltung der Vermögensübertragung durch eine "disquotale Einlage" ist von der Finanzverwaltung zwar ausdrücklich anerkannt, im Einzelfall drohen jedoch stets Fallstricke und Dispositionsbeschränkungen, die die gesamte Gestaltung steuerpflichtig werden lassen können. Gerade weil die Gestaltung offiziell anerkannt wird, prüft die Finanzverwaltung sehr genau, ob die disquotale Einlage nur des Steuervorteils wegen geleistet wurde. Hier kann es auf das sonstige Geschäftsverhalten, Bestandswechsel im Gesellschafterkreis oder das Ausschüttungsverhalten vor und nach der Einlage ankommen.

Dieser Artikel stellt nur einen allgemeinen Hinweis dar. Er soll Sie auf die aktuelle Entwicklung aufmerksam machen. Erläuterungen der oben dargestellten Tatbestände dienen lediglich der Sensibilisierung für die Problematik. Eine steuerliche Beratung kann dadurch nicht ersetzt werden.


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